in grauer Vorzeit
war Hörde ein Sumpfgebiet (Emscher), in dem keiner wirklich leben wollte
etwas später
mußten Wellinghofer Bürger den Sumpf auf Befehl des Grafen von der Mark besiedeln
1198
wird Hörde erstmalig in einer Urkunde König Ottos IV erwähnt
im 12.Jh.
wird die Hörder Burg erstmalig errichtet
1339
wird das Kloster Clarenberg gestiftet
1340
erhält das Dorf Hörde die Stadtrechte
1388 bis 1390
große Dortmunder Fehde. Dortmund muß Entschädigung zahlen
13. Sept. 1448
In einem Hohlweg werden über 300 Dortmunder durch eine List gefangengenommen und erst nach Zahlung hoher Lösegeldsummen wieder freigelassen.
16. Jh.
Hörde brennt dreimal ab.
17. Jh.
Hörde wird im 30jährigen Krieg zu zwei Dritteln zerstört. Nur ca. zwanzig Familien überleben.
1753
Neuordnung der Amtsverwaltung und des Gerichtswesens unter Friedrich dem Großen. Aufhebung der 14 Ämter der Grafschaft Mark. Bildung des Kreises Hörde.
1840
Errichtung der Hermannshütte (Eisenhütte) durch Hermann Dietrich Piepenstock
bis zum 31. März 1911
Hörde ist Kreisstadt des Kreises Hörde
bis zum 31. März 1928
Hörde ist zugleich auch kreisfreie Stadt
1. April 1928
Hörde wird in die Stadt Dortmund eingegliedert
1998
Stilllegung der Hochofenanlage und Verkauf nach China
2001
Einstellung der Stahlproduktion
September 2006
wurde mit dem Aushub des Sees auf dem Gelände des ehemaligen Stahlwerks begonnen
Februar 2009
Lutz Tewes googelt nach dem Phoenix-See und gerät in eine gefährliche Störung des Raumzeit-Kontinuums und begegnet einer anderen Dimension
März 2009
Hörde am See entwickelt eine eigenständige Zukunft und koppelt sich vollends von der Entwicklung Dortmunds ab